K I N O K O M A

miss alaska - 100 names for snow


coast is clear
http://coast-is-clear.blogspot.com/

Miss Alaska nennt sich das Soloprojekt der Hamburger Musikerin, die bisher bei Alaska und auch schon für Poems for Laila aktiv war. 2007 entschloss sie sich, ihre musikalischen Ideen fortan auf eigene Faust umzusetzen - herausgekommen ist nun die neue, 6 Songs umspannende EP «100 names for snow», die auf dem komakino-Netlabel erscheint und somit, wie gewohnt, als kostenloser Download angeboten wird. Die Mischung aus sanften Gitarren, Electronica und der stets etwas Wehmut ausstrahlenden Violine, erzeugt einen beruhigenden und melancholischen Klangkosmos, der natürlich perfekt in die graue Winterzeit passt.


rote raupe
http://www.roteraupe.de/neues/1567

welchem künstler, der sich anschickte uns die melancholie zu lehren, wurde noch nicht das fragwürdige prädikat verliehen: „das ist die perfekte Musik für kalte wintertage“, oder „diese songs sind die warme decke wenn es draussen friert“. Hui!

miss alaska macht es uns dankbarer weise etwas komplizierter: „man könnte sagen, ich versuche die hitze der kälte mit einem zoom einzufangen.“ jawoll! nach einigen banderfahrungen startet die hamburgerin ihren alleingang mit der EP „100 Names for Snow“. sie erscheint bei dem label kinokoma und ist dort legal downloadbar.


nillson.de
http://nillson.de/nillson/nillson.cgi?mode=show&article=7211

Letzter Nillson-Fun-Faktor: Seit geraumer Zeit gibt es auf Kinokoma oder umgekehrt (?) wieder Feines zum Runterladen. Die Rede ist von Miss Alaska. Ihre Musik ist so kühl wie ihr Name. Stimmt nicht. Ich bin dabei aufgetaut, ja, mir wurde warm ums Herz. Die Online-EP heißt "100 names for snow". Könnte jedem gefallen, der Morr Music - Musik, I saw music - Bandenmusik und vielleicht auch Mikrofisch mag. Also irgendwas zwischen gut, sehr gut und dem, was man Herz nennt.


speed of dark
http://www.speedofdark-web.com/blog/

Miss Alaska impressively sings and plays all the instruments in her January-released EP 100 Names for Snow. Although influenced by as wide-ranging artists as Velvet Underground, Regina Spektor, the Notwist, and Sigur Rös, she has forged her own sound, employing electronica along with gorgeous violin to accompany her ethereal vocals.

This is a lady who believes a song should give you goosebumps, and “Lay Your Love On You” is an excellent example. “It’s just a repetition”, she downplays in spoken word; yes, but it’s a repetition as mesmerizing as a hypnotist’s swinging watch.

For a treat, listen to her delightful Smiths’ cover retitled “Boyfriend In a Coma” on her MySpace page. Although that song is not on her EP, six, including “Lay Your Love,” are available for free download at Komakino (link below). She promises another EP this year, and I will be happily waiting.